Pressemitteilungen:

Pressemitteilung vom 13. Mai 2019:

Der Internationale Tag des friedlichen Zusammenlebens 2019 –

Pfadfinder/innen-Verbände und der Jugendring laden zum Fest nach Düsseldorf

(Düsseldorf, 13. Mai 2019) Am 16. Mai 2019 wird zum zweiten Mal der Internationale Tag des friedlichen Zusammenlebens gefeiert. Gemeinsam mit dem Ring Deutscher Pfadfinder- und Pfadfinderinnenverbände – Nordrhein-Westfalen e.V. und dem Jugendring Düsseldorf veranstaltet der Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD) – unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Armin Laschet – auf dem Heinrich-Heine-Platz in der Landeshauptstadt Düsseldorf ab 18 Uhr ein buntes Rahmenprogramm mit Mitmachaktionen, Spielen und Ausstellungen zum von den Vereinten Nationen initiierten Tag des friedlichen Zusammenlebens.

Weitere Informationen finden Sie hier:

rdp-NRW-Pressemitteilung-UN-Tag-TFZ-16-Mai-2019

Programm_ITFZ


Pressemitteilung vom 21.12.2018:

15.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder verteilen das Friedenslicht aus Betlehem
Ministerpräsident und Landtagspräsident loben 20-jährige Friedensaktion in NRW

(Neuss) Am Wochenende und besonders am Heiligen Abend wird es an über 100 Orten in Nordrhein-Westfalen leuchten: Das „Friedenslicht aus Betlehem“. Derzeit bringen rund 15.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder das in der Geburtsgrotte in Betlehem entzündete zu „allen Menschen guten Willens“. Die Friedenslichtaktion wird seit 20 Jahren landesweit durchgeführt und wird dabei von Ministerpräsident Armin Laschet und Landtagspräsident André Kuper unterstützt.

Die größte Friedensaktion des Landes steht 2018 unter dem Motto „Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“. Die Pfadfinderverbände des Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG), des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) und der Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) führen seit 1998 die Verteilung des Friedenslichts aus Betlehem in NRW durch. „Mit der Weitergabe des Friedenslichtes wollen wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung überbringen und uns in diesem Jahr besonders für eine tolerante Gesellschaft einsetzen“, verdeutlicht Ralf Jakubowski, Vorstandsmitglied des Pfadfinderrings rdp NRW.

Unterstützung durch die Landesregierung und den Landtag NRW . Prominente Unterstützung erhalten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder bei der Lichtverteilung durch die die ev. und kath. Kirchen sowie die Politik. Ministerpräsident Armin Laschet betonte beim Empfang des Friedenslichtes in der Staatskanzlei NRW in Düsseldorf:

„Über 3.000 Kilometer Luftlinie und sieben Ländergrenzen hat das Friedenslicht Bethlehem überwunden, wenn es in der Staatskanzlei ankommt. Die Kinder und Jugendlichen der Pfadfinderbünde in Nordrhein-Westfalen zeigen damit seit 20 Jahren eindrucksvoll, was Menschen erreichen können, wenn sie sich über alle Grenzen hinweg einem Ziel verschreiben: Dieses Ziel heißt Frieden. Gerade im Jubiläumsjahr möchte ich dieses Engagement besonders unterstützen, damit die Pfadfinder ihre Friedensbotschaft bis Heiligabend überall im Land zum Leuchten bringen.“

Auch Landtagspräsident André Kuper erhielt das Friedenslicht aus Betlehem durch eine Delegation des Pfadfinderrings rdp NRW im Landtag NRW in Düsseldorf überreicht und betonte:

„Ihr setzt mit dem Licht nicht nur ein Zeichen für Frieden, Vielfalt und Toleranz, sondern lebt diese Werte auch in euren Gruppenstunden und Lagern vor. Wer eine solch engagierte Jugend hat, braucht sich um die Zukunft nicht zu sorgen! Macht weiter so und mischt euch ein. Diese Welt braucht eure Stimme.“

„Wir freuen uns, dass derzeit rund 15.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder an über 100 Orten in NRW das Friedenslicht an ‚alle Menschen guten Willens‘ verteilen. Das Besondere daran ist, dass man das Licht aus Betlehem nicht kaufen, aber beim Weiterreichen ein Stück Frieden ver-schenken kann“, ergänzt Christian Schnaubelt, Pressesprecher des Pfadfinderrings rdp NRW.

Wo das Friedenslicht überall ausgesendet wird, steht auf der Friedenslicht-Website: https://www.friedenslicht.de/vor-ort.

Presse-Service:

Presse-Bilder von der Übergabe des Friedenslichtes aus Betlehem in der Staatskanzlei NRW und dem Landtag NRW können über E-Mail presse@rdp-nrw.de oder Tel.: 0177-3077106 bei Pressesprecher Christian Schnaubelt angefordert werden.

Weitere (Presse-) Informationen zur Aktion „Friedenslicht aus Betlehem“ 2018 finden Sie im Internet unter www.friedenslicht.de/presse.


Pressemitteilung des rdp NRW vom 13. Dezember 2018

Ministerpräsident und Verkehrsunternehmen NRW machen Pfadfinder mit Friedenslicht mobil in NRW

Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder verteilen am 3. Advent (16. Dezember) das Friedenslicht aus Bethlehem in ganz NRW. Mit Unterstützung von Ministerpräsident Armin Laschet und den Verkehrsunternehmen in NRW können alle Teilnehmenden in ihrer Pfadfinderkluft im gesamten Nahverkehr NRW reisen.

(Neuss, 13.12.2018) Am 3. Advent, 16. Dezember, erreicht das Friedenslicht aus der Geburtsgrotte Jesu Christi in Bethlehem, wieder Nordrhein-Westfalen. Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder stehen dann bereit, um die kleine Flamme des Zeichens für Frieden und Völkerverständigung in Gemeinden, Städte, Kirchen und Sozialeinrichtungen in NRW zu tragen.

Die Verkehrsunternehmen in NRW ermöglichen den Pfadfinderinnen und Pfadfindern am Sonntag, 16. Dezember, die An- und Abreise zu den Friedenslichtaussendungsorten im gesamten Nahverkehr NRW (z.B. Deutsche Bahn Regionalverkehr und lokale Verkehrsunternehmen). „Als Fahrausweis dient dabei die offizielle am Körper getragene Kluft der Pfadfinderinnen und Pfadfinder, die dem Ring deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände NRW angeschlossen sind. Ein zusätzlicher Nachweis ist nicht erforderlich“, beschlossen die Verkehrsunternehmen bei einer Sitzung am 12. Dezember 2018.

„Wir danken den Verkehrsunternehmen in NRW für die logistische Unterstützung und insbesondere Ministerpräsident Armin Laschet für die finanzielle Unterstützung beim landesweiten Transport der kleinen Flamme aus Bethlehem“, betont Ralf Jakubowski aus dem Vorstand des Pfadfinderrings rdp NRW, der die größte Friedensaktion des Landes seit mittlerweile 20 Jahren durchführt.

„Wir freuen uns, dass dabei die Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit der Flamme aus Betlehem die Botschaft von Frieden und Völkerverständigung ‚zu allen Menschen guten Willens‘ in NRW bringen“, so Christian Schnaubelt, Pressesprecher des Pfadfinderrings rdp.

Das Friedenslicht wurde am 28. November in der Geburtsgrotte Jesu Christi in Betlehem entzündet und wird von 25 Pfadfinderinnen und Pfadfindern aus NRW in Linz abgeholt. Nachdem das Friedenslicht mit dem Zug am 16. Dezember in Aachen, Dortmund, Essen, Köln und Münster eingetroffen ist, wird es nach dortigen Lichtfeiern von vielen Pfadfinderinnen und Pfadfindern mit Bussen, Bahnen und Zügen in ganz Nordrhein-Westfalen verteilt. Damit soll die weihnachtliche Botschaft „Frieden auf Erden“ überbracht werden. Prominenter Unterstützer dieser Friedensbotschaft ist Ministerpräsident Armin Laschet, der mit einem Grußwort das große Engagement der Pfadfinderverbände für den Frieden würdigte.

Die Aktion Friedenslicht aus Bethlehem steht in diesem Jahr bundesweit unter dem Motto „Frieden braucht Vielfalt“ und möchte damit auch ein Zeichen für eine tolerante Gesellschaft setzen.

Weitere Informationen im Internet: www.friedenslicht.de und www.rdp-nrw.de.

Diese Pressemitteilung zum Download:
Pressemitteilung Ministerpräsident und Verkehrsunternehmen NRW unterstützen Friedenslicht aus Betlehem

gez. Christian Schnaubelt
Referent für Presse- Öffentlichkeitsarbeit
Pressesprecher


Pressemitteilung des rdp NRW vom 12. Dezember 2018

„Frieden braucht Vielfalt“

Friedenslicht aus Betlehem kommt zum 20. Mal nach Nordrhein-Westfalen
Landesregierung und Landtag unterstützen größte Friedensaktion am 3. Advent

(Neuss) Ein Zeichen für den Frieden und die Völkerverständigung setzen am 3. Advent die Pfadfinderverbände in Nordrhein-Westfalen mit der Aktion „Friedenslicht aus Betlehem“. Ab dem 16. Dezember bringen rund 15.000 Pfadfinderinnen und Pfadfinder das in der Geburtsgrotte in Betlehem entzündete Licht bis zum Heiligen Abend zu „allen Menschen guten Willens“. Die Friedenslichtaktion wird seit 20 Jahren in NRW und seit 25 Jahren in Deutschland durchgeführt.

Die größte Friedensaktion des Landes steht 2018 unter dem Motto „Frieden braucht Vielfalt – zusammen für eine tolerante Gesellschaft“. Die Pfadfinderverbände des Bundes der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), der Deutschen Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), der Pfadfinderinnenschaft Sankt Georg (PSG), des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) und der Verband Deutscher Altpfadfindergilden (VDAPG) führen seit 1998 die Verteilung des Friedenslichts aus Betlehem in NRW durch. Das Friedenslicht wurde vom Österreichischen Rundfunk (ORF) am 28. November 2018 in der Geburtsgrotte in Betlehem entzündet.

Einsatz für eine tolerante Gesellschaft

„Mit der Weitergabe des Friedenslichtes wollen wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung überbringen und uns in diesem Jahr besonders für eine tolerante Gesellschaft einsetzen“, verdeutlicht Ralf Jakubowski, Vorstandsmitglied des Pfadfin-derrings rdp NRW, das Ziel der diesjährigen Aktion Friedenslicht aus Betlehem.

Eine 25-köpfige Delegation aus NRW wird am 13. Dezember nach Linz reisen, um dort – gemeinsam mit Pfadfinderdelegationen aus 20 europäischen Ländern – das Friedenslicht entgegenzunehmen. Die kleine Flamme wird dann am 16. Dezember (3. Advent) per Bus und Bahn nach NRW gebracht, um dann bis zum Heiligen Abend in viele Städten, Gemeinden und soziale Einrichtungen weitergereicht zu werden. So zum Beispiel in Aachen, Essen, Dortmund, Köln, Münster sowie im Landtag NRW und der Staatskanzlei NRW in Düsseldorf.

An folgenden Orten wird das Friedenslicht aus Betlehem am 16.12.2018 ausgesendet werden:

Bistum Aachen: 16. Dezember, 13:45 Uhr, Aachen
Aachener Hbf., danach im Aachener Dom (Domhof 1)

Bistum Essen: 16. Dezember, 15:00 Uhr, Essen
Essener Münster – Dom (Burgplatz 2)

Bistum Köln: 16. Dezember, 15:00 Uhr, Köln
Kölner Dom (Domkloster 4)

Bistum Münster: 16. Dezember, 16:30 Uhr, Münster
St. Paulus-Dom (Domplatz 28)
anschließend um 18:00 Uhr Friedenslicht-Empfang
im Historischen Rathaus Münster (für geladene Gäste und Presse)

Bistum Paderborn: 16. Dezember, 15:00 Uhr, Dortmund
St. Joseph-Kirche (Heroldstr. 13)

Für Frieden in Europa

„Wir Pfadfinderinnen und Pfadfinder wollen mit der Weitergabe des Friedenslichtes seit 20 Jahren dazu beitragen, die Idee – für ein Europa in Frieden – in NRW zu verbreiten. Denn Frieden verbindet Völker und Religionen“, betont Christian Schnaubelt, Pressesprecher des rdp NRW.

Unterstützung bekommen die Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus der Politik. Landtagspräsident André Kuper wird das Licht aus Betlehem am 18. Dezember um 11:00 Uhr im Landtag NRW entgegennehmen.

Ministerpräsident Armin Laschet, der das landesweite Engagement der Pfadfinderverbände für den Frieden in einem Grußwort würdigte, wird das Friedenslicht ebenfalls am 18. Dezember um 13:00 Uhr in der Staatskanzlei NRW für die Landesregierung erhalten.

Presse-Einladung:

Herzliche Einladung zur Berichterstattung und Teilnahme an den Presseterminen im Landtag NRW und in der Staatskanzlei NRW am 18. Dezember 2018 in Düsseldorf.

Weitere (Presse-) Informationen zur Aktion „Friedenslicht aus Betlehem“ 2018 finden Sie im Internet unter www.friedenslicht.de und zudem auf www.rdp-nrw.de.

gez. Christian Schnaubelt Neuss, 10.12.2018
(Referent für Presse- Öffentlichkeitsarbeit)  – Kontakt: 0177-3077106, – presse@rdp-nrw.de


Pressemitteilung des rdp vom 16. Juli 2018

Pfadfinden in Deutschland: 
Einsatz für den Frieden wird ausgezeichnet 


Münster/Westfalen. Am Samstag, den 14. Juli 2018 wurde der Internationaler Preis des Westfälischen Friedens feierlich verliehen. Die Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände (rdp) sowie die Baltischen Staaten erhielten den Westfälischen Friedenspreis.

Foto: rdp / Christian Schnaubelt

Das alltägliche Engagement von rund 220.000 Pfadfinderinnen und Pfadfindern in Deutschland wurde von der Wirtschaftlichen Gesellschaft für Westfalen und Lippe (WWL) geehrt und mit dem Internationale Preis des Westfälischen Friedens ausgezeichnet. „Als die weltgrößte Jugendbewegung will das Pfadfinden zu einer friedensorientierten Entwicklung junger Menschen beitragen, damit diese sich als verantwortungsbewusste Bürgerinnen und Bürger in der Gesellschaft engagieren können“, so Dr. Benedikt Hüffer, der stellvertretende Vorsitzende der WWL. „Mit gemeinsamen Werten wie dem gleichberechtigten Zusammenleben, der Toleranz gegenüber anderen, aber auch dem Respekt vor der Umwelt baut das Pfadfinden auf dem Ideal auf, dass alle Menschen in Frieden miteinander leben können.“

Die Laudatio auf Pfadfinden in Deutschland hielt der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet und bezeichnete dabei die Pfadfinderinnen und Pfadfinder als „Vorbilder, die die Ideale einer friedlichen, toleranten Welt verkörpern“. Der Ministerpräsident betonte, dass es heute mehr denn je von Bedeutung sei, füreinander einzustehen und aufeinander aufzupassen. „Was wäre das für eine Welt, wenn sich jeder an die Grundsätze der Pfadfinderinnen und Pfadfinder halten würde?“

„Es ist eine große Ehre für uns und die gesamte Pfadfinderbewegung eine solche Anerkennung zu bekommen“, so die rdp-Vorsitzende Ylva Pössinger. Sie vertrat zusammen mit den Vorsitzenden Anna Sauer, Thomas Kramer und Sebastian Köngeter die Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände bei der Preisverleihung im westfälischen Münster. Auf der feierlichen Zeremonie haben im Beisein von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier vier aktive Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus verschiedenen Teilen Deutschlands stellvertretend den Preis entgegengenommen: Lina Graumann, Rebekka Jaumann, Lena Simosek und Jakob Westarp.

Der Internationale Preis des Westfälischen Friedens wird alle zwei Jahre, in diesem Jahr zum 10. Mal verliehen. Zu den Preisträgern gehören Persönlichkeiten wie Helmut Kohl, Václav Havel und Carla del Ponte sowie die Sternsinger und die Gemeinschaft junger Malteser.

Das Pfadfinden hat sich seit seiner Gründung 1907 zur größten Jugendbewegung der Welt mit über 40 Millionen Mitgliedern entwickelt. Das erste Pfadfinderlager führte Baden-Powell, ein britischer General, auf der englischen Insel Brownsea Island durch. Nachdem anfangs die „Abenteuer“ draußen in der Natur klar im Vordergrund standen, wurden über die Jahre in den verschiedenen Altersstufen auch Werte wie Solidarität, Toleranz und Völkerverständigung immer wichtiger. Heute leisten die Pfadfinderinnen und Pfadfinder durch gelebte Demokratie und internationale Begegnungen einen nachhaltigen Beitrag für den Frieden.

Gründer Lord Robert Baden-Powell sagte einst: „Eine Schwierigkeit hört auf, eine solche zu sein, sobald ihr darüber lächelt und sie in Angriff nehmt.“ Die Herausforderung, Frieden auf der Welt zu schaffen, besteht für die Pfadfinderinnen und Pfadfinder folglich darin, dauerhaft dafür zu arbeiten und das Ziel trotz aller Hindernisse nicht aus den Augen zu verlieren. Beispielhaft hierfür verteilen Pfadfinderinnen und Pfadfinder seit 25 Jahren in der Adventszeit das Friedenslicht aus Bethlehem an „alle Menschen guten Willens“.

In Deutschland bündeln die Ringe deutscher Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbände die gemeinsamen Interessen ihrer Mitglieds verbände mit rund 220.000 Mitgliedern. Dem „weiblichen“ Ring gehören die Pfadfinderinnenschaft St. Georg (PSG), der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) und der Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) an. Zum „männlichen“ Ring zählen die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG), der VCP und der BdP. Eingebettet sind die deutschen Ringe in die Strukturen der beiden Weltorganisationen – World Association of Girl Guides and Girl Scouts und World Organization of the Scout Movement.

Weitere Informationen über den rdp und seine Mitgliedsverbände gibt es auf der Webseite www.pfadfinden-in-deutschland.de. Pressefotos können über presse@rdp-nrw.de oder Tel.: 0177-3077106 angefordert werden.